Zielsetzung
Das Ziel des Mandats war die Neuausrichtung bzw. Weiterentwicklung der Arbeitgebermarke und die Etablierung einer klaren Positionierung am Arbeitsmarkt. Die Aufgabe umfasste sowohl strategische als auch operative Maßnahmen, um das Unternehmen langfristig als begehrten Arbeitgeber zu verankern.
Mandatsrahmen
Das Interim-Mandat wurde für einen Zeitraum von sieben Monaten in Vollzeit vereinbart. Der Einsatz erfolgte im Rahmen eines HR-Projekts, das unmittelbar an die Unternehmenskommunikation und Personalabteilung angebunden war. Es wurde eine hybride Arbeitsweise vereinbart.
Aufgaben und Verantwortlichkeiten
Die Interim Teamleiterin Employer Branding übernahm die operative und strategische Verantwortung für die Weiterentwicklung der Arbeitgebermarke. Ihre Kernaufgaben umfassten:
- Analyse des Unternehmensauftritts: Bewertung des bestehenden Außenauftritts und Identifikation von Handlungsfeldern.
- Führung eines achtköpfigen Teams: Koordination der Teamarbeit, Priorisierung der Aufgaben und Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit.
- Entwicklung der Arbeitgebermarke: Erarbeitung eines konsistenten Markenbildes, das interne und externe Zielgruppen gleichermaßen anspricht.
- Kampagnensteuerung: Planung, Umsetzung und Steuerung von Maßnahmen zur Stärkung des Employer Brandings.
- Zusammenarbeit mit externen Partnern: Steuerung der Agenturen und Dienstleister zur Umsetzung geplanter Kommunikationsmaßnahmen.
Besetzung des Mandats
Für das Projekt wurde eine erfahrene Interim Managerin mit fundierter Expertise im Aufbau von Arbeitgebermarken ausgewählt. Sie verfügte über langjährige Agenturerfahrung und umfangreiche Praxis in der Leitung von Employer-Branding-Kampagnen.
Ihre Arbeitsweise war geprägt von klarer Kommunikation, kooperativer Führung und der Fähigkeit, heterogene Teams zu motivieren. Durch offene Gespräche über bestehende Herausforderungen gelang es ihr, eine tragfähige Employer-Branding-Strategie zu entwickeln, die sowohl das Team als auch die Unternehmensleitung überzeugte.
Ergebnis
Das Mandat führte zu einer deutlichen Stärkung der Arbeitgebermarke und einer klaren Positionierung des Unternehmens am Arbeitsmarkt.
Durch die gezielte Kombination aus Analyse, Teamführung und externer Zusammenarbeit entstand eine nachhaltige Strategie, die:
- die interne Identifikation der Mitarbeitenden mit dem Unternehmen förderte,
- die Außenwahrnehmung als attraktiver Arbeitgeber verbesserte,
- und die Grundlage für zukünftige Kommunikationsmaßnahmen bildete.
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FAQs zum Interim-Einsatz im Employer Branding
1. Wann lohnt sich der Einsatz einer Interim Teamleitung im Employer Branding?
Wenn kurzfristig Führungskompetenz für strategische und operative Employer-Branding-Maßnahmen benötigt wird – etwa bei Umstrukturierungen oder Projektphasen mit erhöhtem Kommunikationsbedarf.
2. Welche Vorteile bietet eine erfahrene Interim Managerin für Employer Branding?
Sie bringt erprobte Expertise in Markenführung, Teamleitung und Kampagnenmanagement ein und kann dadurch in kurzer Zeit sichtbare Ergebnisse erzielen, ohne langfristige Ressourcen zu binden.
3. Welche typischen Aufgaben übernimmt eine Interim Teamleitung in diesem Bereich?
Sie analysiert den bestehenden Arbeitgeberauftritt, entwickelt eine konsistente Arbeitgebermarke, steuert interne Teams und koordiniert externe Partner zur Umsetzung der Maßnahmen. Letztlich geht ein Interim Manager Employer Branding aber immer flexibel auf die Bedarfe des Kunden ein.
4. Wie profitieren Unternehmen von einem befristeten Mandat im Employer Branding?
Unternehmen erhalten zeitlich begrenzte, aber hochqualifizierte Unterstützung zur Stärkung ihrer Arbeitgebermarke – insbesondere in Phasen, in denen internes Know-how oder Kapazitäten fehlen.



